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Elektrosmog
Durch die in den letzten Jahren stark gewachsene
Infrastruktur an elektronischen Geräten in Unternehmen und im Haushalt
ist eine weitere Herausforderung für das Arbeiten in geschlossenen
Räumen entstanden.
Elektrosmog bezeichnet die Summe der auf Menschen wirkenden elektromagnetischen
Strahlung im nieder- und hochfrequenten Bereich.
Während einzelne Komponenten im Bürobereich, wie z.B. Bildschirme
nach Normen, wie TCO 95 bzw. 99 zertifiziert werden, fehlt im Normalfall
eine Untersuchung der Summe aller elektromagnetischen Felder, die auf
den Menschen einwirken. So können sich vor allem in der Nähe
von großen Verbrauchern und Verteilern hohe Strahlungsintensitäten
bilden.
Aber auch im normalen Büro- und Wohnbereich
kann sich die Summe der Belastungen störend auf die Menschen auswirken.
Zu typischen Erscheinungen von zu hohen Intensitäten an Elektrosmog
zählen: Ermüdung, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit
und erhöhte Krankheitsanfälligkeit. Zudem können hohe
Intensitäten an Elektrosmog nachweislich die negativen Auswirkungen
von sogenannten Erdstrahlen erhöhen.
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